Devi Bhagavatam Buch 7

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(Teilübersetzung des devī bhāgavatapurāṇa, das alte Buch von der Göttin"; bzw. Devi Bhagavatam Puran)

Inhalt Kapitel 1 - 24

I – Über die solaren und lunaren Könige - 596
II – Über die (durch)stechenden Augen von Chyavana Muni - 598
III – Der König S’aryâvati’s gibt seine Tochter dem Chyavana Muni zur Frau - 601
IV – Über Sukanyâ und die As’vins - 605
V – Wie Chyavana seine Jugend bekommt - 609
VI – Wie die As’vins das recht zum Trinken des Soma erhalten - 612
VII – Wie die As’vins den Soma - Becher trinken - 616
VIII – Über den King Revata und die solare Dynastie - 619
IX – Über die Geschichte von Kâkutstha und über Mândhâtâ - 622
X – Über Satyavrata - 626
XI – Über Tris’anku - 629
XII – Über Vas’istha’s Fluch auf Tris’anku - 632
XIII – Vis’vâmitra hilft Tris’anku - 636
XIV – Über Tris’anku Eingehen in die Himmel - 639
XV – Über König Haris’chandra - 643
XVI – Über S’unahs’epha - 647
XVII – Darüber wie S’unahs’epha befreit und Haris’chandra geheilt wurde - 650
XVIII – Über den Streit zwischen Haris’chandra und Vis’vâmitra - 654
XIX – Darüber wie Haris’chandra’s Königreich eingenommen wurde - 657
XX – Über Haris’chandras Bezahlung seiner Schuld(Daksinâ) - 661
XXI – Über die Sorgen von Haris’chandra - 664
XXII – Über den Verkauf von Haris’chandra’s Frau - 666
XXIII – Über Haris’chandra als Sklave des Chândâla - 669
XXIV - Über Haris’chandra Brennen des Ghât von Kâs’î - 672
XXV – Über die Streitigkeiten zwischen Haris’chandra und Vis’vâmitra - 674
XXVI – Über die Sorgen von Haris’chandra - 680
XXVII – Über Haris’chandra’s Eingehen in die Himmel - 684
XXVIII – Über den Ruhm der S’atâksî Devî - 687
XXIX – Über die Geburt der Devî in Daksa’s Haus - 692
XXX – Über die Geburt von Gauri und S’iva’s Ablenkung - 695
XXXI – Über die Geburt von Pârvatî - 701

XXXII – 32 - Die Devi spricht über Selbstverwirklichung - 707

50. Die Devî sagte : -- "Höret, ihr Unsterblichen, meine Worte mit Aufmerksamkeit, die ich jetzt zu euch sprechen werde, deren Hören es den Jîvas ermöglicht meine Essenz zu zu verwirklichen.

Vor der Schöpfung existierte Ich, nur Ich; nichts anderes existierte damals. Mein wirkliches Selbst ist bekannt unter den Namen Chit, Sambit (Intelligenz), Para Brahma und anderen. Mein Âtman ist jenseits des Verstandes, jenseits der Gedanken, jenseits irgendeines Namens oder einer Markierung, ohne irgendeine Parallele, und jenseits vomn Geburt, Tod oder Wechsel oder Wandlung. Mein Selbst hat eine inhärente Macht namens Mâyâ. Diese Mâyâ ist weder existent, noch existiert sie nicht, noch kann sie beides genannt werden. Diese unaussprechliche Substanz Mâyâ existiert immer (bis zur endgültigen Befreiung oder Moksha).

Mâyâ kann durch Brahma Jñâna zerstört werden; so kann es nicht als existent bezeichnet werden; andererseits kann die praktische Welt nicht existieren, wenn Maya nicht vorhanden ist. Daher kann es nicht als nicht existent bezeichnet werden. Natürlich kann es nicht beides genannt werden, denn solches würde sich in Widersprüche verwickeln.
Dieses Mâyâ (ohne Anfang aber mit Ende zur Zeit der Moksha) entsteht natürlich wie Hitze aus den Feuer kommt, wie die Strahlen aus der Sonne kommen, und wie die kühlenden Strahlen aus dem Mond kommen. Genau wie sich all die Karmas des Jivas in tiefem Schlaf auflösen (S'usupti), so werden zum Zeitpunkt des Pralaya oder der allgemeinen Auflösung die Karmas des Jivas, die Jivas und die Zeit, alle in eine einheitliche Masse in diesem großen Mâyâ verschmolzen....

...Vereinigt mit meiner S'aktî bin ich die Ursache dieser Welt; diese S'aktî hat diesen Mangel, dass sie die Macht hat mich zu verbergen, ihren Schöpfer. Ich bin Nirguna. Und wenn ich mit meiner Mâyâ - S'aktî vereinigt bin, werde ich Saguna, die große Ursache dieser Welt.

Vidya und Avidya

Diese Maya ist in zwei geteilt, Vidyâ und Avidyâ. Avidyâ Mâyâ verbirgt mich während Vidyâ Mâyâ das nicht macht. Avidyâ erschafft, Vidyâ Mâyâ hingegen befreit(damit entspricht es der Mahamaya). Mâyâ vereinigt mit Chaitanya (Intelligenz), d.h. Chidâbhâsa, ist die bewirkende Ursache dieses Universums; hingegen ist das auf die fünf ursprünglichen Elemente reduzierte und damit vereinigte Maya die materielle Ursache des Universums.

Einige nennen dieses Mâyâ Tapas; einige nennen sie inert, materiell; einige nennen Sie Wissen; einige nennen Sie Mâyâ, Pradhâna, Prakriti, Ajâ (ungeboren) und andere nennen Sie S'aktî. Die S'aiva Authoren enenen Sie Vimars'a, und die anderen Vedântisten nenne Sie Avidyâ; kurzum, diese Mâyâ ist in den Köpfen aller Pundits. Dieses Mâyâ wird in den Nigamas unterschiedlich bezeichnet. (S. 708) Das was gesehen wird ist inert; aus diesem Grund ist Mâyâ Jada (inert), und wie das Wissen, das es vermittelt, zerstört wird, ist es falsch.

Chaitanya (Intelligenz) ist nicht sichtbar; wenn es zu sehen gewesen wäre, wäre es Jada gewesen. Chaitanya ist selbstleuchtend; nicht erleuchtet von irgendeiner anderen Quelle. Wäre es so, wäre sein Beleuchter durch eine andere Sache zu erleuchten, und so schleicht sich der Irrtum von Anavasthâ ein(eine endlose Reihe von Ursachen und Wirkungen).

Genauso wie eine Sache kann nicht der Aktor und die Sache sein kann, die beaufschlagt wird (konträr zueinander sein); so kann Chaitanya nicht durch sich selbst erleuchtet werden. So ist es selbstleuchtend; und es erleuchtet Sonne, Mond, usw. wie eine Lampe selbstleuchtend ist und andere Objekte erleuchtet.
So, O Berg ! Diese meine Intelligenz ist als ewig und ewigdauernd etabliert.

Die Zustände des Wachens, Träumens und des Tiefschlafs bleiben nicht konstant, aber das Gefühl von "Ich" bleibt gleich, ob im Wachen, Träumen oder Tiefschlaf ; seine Anomalie wird nie gefühlt. (Die Buddhas sagen das) Das Gefühl der Intelligenz, jñāna ist auch nicht zu spüren; es ist die Abwesenheit davon; so was vorhanden ist, ist auch vorübergehend existent. Aber (es kann dann argumentiert werden) dann ist der Zeuge ewig, durch den das Fehlen festgestellt wird, die Intelligenz in der Form des Zeugen.

So erklären die Experten aller vernünftigen S'âstras, dass Samvit (Intelligence) ewig ist, und es ist glückselig die Quelle aller Liebe. Niemals fühlen die Jivas oder verkörperten Seelen "Ich bin nicht"; aber dieses "Ich bin" - Gefühl ist tief in der Seele als Liebe etabliert.

So ist es klar ersichtlich, dass ich ziemlich getrennt von allem anderen bin, welche alle falsch sind. Auch bin ich kontinuierlich eins(keine bestehende Pause oder Trennung innerhalb von mir).

Jnana

Auch hier ist Jñâna nicht das Dharma (die natürliche Qualität) von Atman, aber es ist von der wahren Natur des Atman. Wenn Jñâna das Dharma von Âtman wäre, dann wäre Jñâna materiell gewesen; also ist Jñâna immateriell Wenn (aus Gründen der Argumentation) Jñâna als materiell bezeichnet würde, kann das nicht sein. Denn Jñâna ist von der Natur der Intelligenz und Âtman ist der Art von Intelligenz. Intelligenz hat nicht das Attribut Dharma zu sein. Hier ist die Sache Chit nicht verschieden von seiner Qualität (Chit). So ist Âtman immer von der Natur des Jñâna und Freude; Seine Natur ist die Wahrheit; Es ist immer voll, ungebunden und frei von Dualität.

Dieser Âtman wiederum, vereint mit Mâyâ, zusammengestzt aus Wünschen und Karmas, will wegen des Mangels an Unterscheidung die vierundzwanzig Tattvas schaffen, gemäß den vorhergehenden Samskâras (Tendenzen), Zeit und Karma.

O Berg! Das Wiedererwachen nach Pralaya Sushupti ist nicht mit Buddhi gemacht (denn dann ist Buddhi überhaupt nicht manifestiert). So wird von dieser Schöpfung gesagt, sie sei ohne irgendwelche Buddhi (richtige Intelligenz) erfolgt.

Tattvas

O Haupt der Unbeweglichen ! Das Tattva (die Realität), das ich zu euch gesprochen habe, ist sehr ausgezeichnet und es ist lediglich meine außerordentliche Form. In den Veden ist es als Avyâkrita bekannt (unmodifiziert), Avyakta (unmanifestiert), (S. 709) Mâyâ S'abala (unterteilt in verschiedene Teile) und so weiter.

In allen S'âstras wird es angegeben die Ursache aller Ursachen, das uranfängliche Tattva und Sachchidananda Vigraha zu sein. Wo alle Karmas verfestigt werden und wo Ichchâ S'aktî (Wille), Jñâna S'aktî (Intelligenz) und Kriya S'aktî (Handlung) alle in eine verschmolzen sind, das wird das Mantra HRIM genannt, das ist das erste Tattva.

Daraus kommt Âkâsa heraus, mit der Eigenschaft des Tones, von dort Vâyu (Luft) mit der Eigenschaft 'Berührung'; dann Feuer mit Form, dann Wasser mit der Eigenschaft Rasa(Geschmack), und zuletzt Erde mit der Eigenschaft Geruch.

Die Pundits sagen, der 'Ton' sei die einzige Qualität des Âkâsa; Luft hat die zwei Qualitäten Ton und Berührung; Feuer hat die drei Qualitäten Ton, Berührung und Form; Wasser hat die vier Qualitäten Ton, Berührung, Form und Geschmack; und die Erde hat die fünf Qualitäten Ton, Berührung, Form, Geschmack und Geruch.
Aus diesen fünf ursprünglichen Elementen entstand das alldurchdringende Sûtra (Gewinde). Dieser Sûtrâtman (Seele) wird "Linga Deha" genannt, in sich all die Pranas enthaltend;

Dies ist der subtile Körper des Paramâtman. Und was in den vorhergehenden Zeilen als Avyakta oder unmanifastiert bezeichnet wurde, und in welchem der Same der Welt involviert ist, und woher der Linga Deha entsprungen ist, dass wird der verursachende Körper (karana Körper) des Paramatman genannt.

Tan Mâtrâs

Die fünf ursprünglichen Elemente (Apañchikrita - genannt die fünf Tan Mâtrâs) werden erschaffen, neben dem Pañchîkarana Prozess, die groben Elemente werden erstellt. Der Prozess wird jetzt angegeben :-- O Girijâ!

Jedes der fünf ursprünglichen Elemente ist in zwei Teile geteilt; ein Teil von jedem von ihnen ist in vier Teile unterteilt. Dieser vierte Teil von jedem ist vereinigt mit der Hälfte von vier anderen Elementen, die von ihm verschieden sind, und so wird jedes grobe Element geformt.

Durch diese fünf groben Elemente wird der kosmische (Virât) Körper gebildet, und dies wird der grobe Körper der Gottheit genannt.

Jñânendriyas

Die Jñânendriyas (Organe des Wissens) entstehen aus den Sattva Gunas jedes dieser fünf Elemente. Wieder werden die Sattva Gunas jedes Jñânendriyas vereingt, und sie werden so das AntahKaranâni. Dieses Antahkarana ist von vier Arten, die entsprechend seinen Funktionen verschieden sind.

Wenn es damit beschäftigt ist Sankalpas, Entschlüsse und Vikalpas (Zweifel) zu bilden, wird es 'Verstand' genannt. Wenn es frei von Zweifeln ist, und wenn es zu entscheidenden Schlussfolgerungen kommt, wird es Chitta genannt; und wenn es einfach nur in sich selbst in der Form des Gefühls eines 'Ich' ruht, wird es Ahamkara genannt.

Aus der Rajo Guna von jedem der fünf Elemente entsteht Vâk (Sprache), Pâni (Hände) Pâda (Füße), Pâyu (After) and Upastha (Sexualorgane). Ihre Rajo Teile geben zusammen Anlass zu den fünf Pranas(Prâna, Apâna, Samâna, Udâna und Vyâna); das Prâna Vayu befindet sich im Herzen; Apâna Vayu in den Armen; Samâna Vayu residiert im Nabel; Udâna Vayu befindet sich in der Kehle; und das Vyâna Vâyu ist über den ganzen Körper verteilt.

Mein subtiler Körper(Linga Deha) ergibt sich aus der Vereinigung der fünf (S. 710) Jñânendriyas, der fünf Karmendriyas (Organe des Handelns), der fünf Pranas, des Geistes und des Buddhi, dieser siebzehn Elemente.

Und die Prakriti, die sich dort befindet, ist in zwei Teile geteilt; der eine ist reines (Suddha Sattva) Maya und das andere ist das unreine Maya oder Avidyâ, vereinigt mit den Gunas.

Mit Maya ist sie gemeint, die ihre Flüchtlinge schützt, ohne sie zu verbergen. Wenn das höchste Selbst auf dieses Suddha Sattva reflektiert wird, Mâyâ, wird er Îs'vara genannt.

Dieses Suddha Mâyâ verbirgt Brahma nicht, es ist Behälter. Daher kennt sie den alldurchdringenden Brahma, und sie ist allwissend, allmächtig, die Frau aller und verleiht Gunst und Segen für alle. (Anm.: Mahamaya ist reines Maya)

Jiva

Wenn das höchste Selbst auf das unreine Mâyâ oder Avidyâ reflektiert wird, wird er Jiva genannt Diese Avidyâ verbirgt Brahma, dessen Natur Freude ist; Daher ist dieser Jiva ist die Quelle aller Nöte. Sowohl Îs'vara als auch Jiva haben, durch den Einfluss von Vidya und Avidyâ drei Körper und drei Namen.

Wenn der Jiva in seinem Kausalkörper lebt, wird er Prâjña genannt; wenn er im subtilen Körper lebt, ist er als Taijasa bekannt ist; während er den groben Körper hat, wird er Vis'va genannt.

Also, wenn Îs'vara in seinem Kausalkörper ist, wird er als Îs'a bezeichnet; wenn er in seiner subtilen Körper ist, ist er als Sûtra bekannt; und wenn er in seinem groben Körper ist, ist er als Virât bekannt.

Die Jiva genießt es, die drei (wie oben erwähnt) Arten von verschiedenen Körpern zu haben, und Îs'vara geniesst die drei oben erwähnten Arten von kosmischen Körpern.

So ist Îs'vara der Herr aller, und obwohl er sich immer glücklich und zufrieden fühlt, aber um die Jîvas zu begünstigen und ihnen Befreiung (Moksha) zu geben, hat er verschiedene Arten von weltlichen Dingen für ihre Bhogas(Genüsse) geschaffen. Dieser Îs'vara erschafft das ganze Universum, genötigt durch meine Brahma S'aktî.

Ich bin von der Natur des Brahma; auch Îs'vara ist in mir konzipiert, wie eine Schlange als Seil gedacht ist. Deshalb hat Îs'vara von meiner S'akti abhängig zu bleiben.

Hier endet das zweiunddreissigste Kapitel des siebten Buches über Selbstverwirklichung, gesprochen von der Weltmutter im Mahâpurâna S'rîmad Devi Bhagavatam von 18.000 Versen, von Maharshi Veda Vyasa.


XXXIII – Über das Virât Rûpa der Devi- 710
XXXIV – Über die endgültige Befreiung - 714

Kapitel 33 - Die Virat - Form der Devi

1-19. Die Devî sagte: "Oh Girirâja! Dieses ganze Universum, das sich bewegt und nicht bewegt, wird von meinem Mâyâ S'aktî erschaffen. Dieses Mâyâ ist in mir konzipiert. Es ist in Wirklichkeit nicht anders oder getrennt von mir. Also bin ich nur Chit, Intelligenz. Es gibt keine andere Intelligenz als mich. Praktisch gesehen wird sie unterschiedlich als Mâyâ und Vidyâ bezeichnet, aber aus der Sicht von Brahman gibt es keine Mâyâ, nur ein Brahman existiert. Ich bin das Brahma, von der Natur der Intelligenz.

Ich erschaffe diese ganze Welt auf diesem unveränderlichen ewigen (bergähnlichen) Brahma (bestehend aus Avidyâ, Karma und verschiedenen Samskâras) und betrete sie zuerst als Prâna (Lebensatem) in Form von Chidâbhâsa.
O Berg! Wie kann diese Geburt und dieser Tod und das Verlassen und Wiedererlangen von Körpern nach Körpern erklärt werden, es sei denn, ich betrete sie als Atem!

Da ein großer Âkâs'â auf verschiedene Weise als Ghatâkâsâ (ks in der Luft), Patâkâsâ (ks in Stoff oder Bild) bezeichnet wird, tauche auch ich auf verschiedene Weise auf, indem ich diesen Prâna an verschiedenen Orten aufgrund von Avidyâ und verschiedene Antahkaranas entspreche. Da die Sonnenstrahlen niemals befleckt werden, wenn sie verschiedene Objekte auf der Erde beleuchten, bin auch ich nicht befleckt, wenn ich auf diese Weise in verschiedene hohe und niedrige Antahkaranas (Herzen) einzudringe.
Die unwissenden Menschen legen Buddhi und andere Dinge der Aktivität auf mich und sagen, dass Atman der Handelnde ist.
Die intelligenten Leute sagen das nicht. Ich bleibe als Zeuge im Herzen aller Menschen, nicht als Handelnder. O Achalendra! Aufgrund der Arten in Avidyâ und Vidyâ gibt es viele Jîvas und viele Îs'varas.

In Wirklichkeit ist es Mâyâ, das sich in Männer, Bestien und verschiedene andere Jîvas unterscheidet, und es ist Mâyâ, das sich in Brahma, Visnu und andere Îs'varas unterscheidet.
So wie der einzige durchdringende Himmel (Âkâsâa) Mahâkâsâa Ghatâkasâa (von Gläsern umschlossen) genannt wird, so wird der einzige alldurchdringende Paramâtmâ Paramâtmâ, Jîvâtmâ (von Jîvas umschlossen) genannt. Wie die Jîvas werden viele von Mâyâ empfangen, nicht in Wirklichkeit; so werden Îs'varas auch viele von Mâyâ empfangen; nicht im Wesentlichen.
O Berg! Dieses Avidyâ und nichts anderes ist die Ursache für den Unterschied in Jîvas, indem es Unterschiede in ihren Körpern, Indriyas (Organen) und ihrem Geist hervorruft. Aufgrund der Sorten in den drei Gunas und ihrer Bedürfnisse (aufgrund der Unterschiede zwischen den Sâttvik-, Râjasik- und Tâmasik-Wünschen) erscheint Mâyâ ebenfalls unterschiedlich. Und ihre Unterschiede sind die Ursachen für verschiedene Îs'varas, Brahma, Visnu und andere.
O Berg! Diese ganze Welt ist in mir verwoben. Ich bin der Îs'vara, der in kausalen Körpern wohnt. Ich bin der "Sutrâtman, Hiranyagarbha, der in subtilen Körpern wohnt, und ich bin der Virât, der in den groben Körpern wohnt. Ich bin Brahmâ, Visnu und Mahes'vara; ich bin der Brâhmâ, Vaisnavi und Raudrî S'aktis. Ich bin die Sonne, ich bin der Mond, ich bin die Sterne, ich bin das Biest, die Vögel, Chandâlas und ich bin der Dieb, ich bin der grausame Jäger, ich bin die tugendhaften, hochbeseelten Menschen und ich bin das Weibchen, das Männchen. und Hermaphrodit. Es gibt keinen Zweifel daran.
O Berg! Wo immer etwas gesehen oder gehört wird, existiere ich immer dort, innerhalb und außerhalb. Es gibt nichts, was sich bewegt oder unbewegt, was ohne mich existieren kann. Wenn es so etwas gibt, dann das ist wie der Sohn einer unfruchtbaren Frau. So wie ein Seil mit einer Schlange oder einer Girlande verwechselt wird, so bin ich der Eine Brahma und erscheine als Îs'vara usw. Es gibt keinen Zweifel daran. Diese Welt kann nicht ohne ein Substrat erscheinen. Und dieses Substrat ist meine Existenz. Es kann nichts anderes geben.

Kapitel 35 - XXXV – Über den Yoga und Mantra Siddhi

1. Himâlayâ sagte :--"O Mahes'varî! Lehre mich jetzt den Yoga mit all seinen Amgas (Gliedern) und gebe mir das Wissen des höchsten Bewusstseins, so dass ich mein Selbst kenne, wenn ich nach diesen Anweisungen praktiziere.
2-10. S'rî Devî sagte :-- Der Yoga existiert nicht in den Himmeln; noch existiert er auf der Erde oder in den niederen Regionen(Pâtâla). Die in den Yogas Erfahrenen sagen, daß die Verwirklichung der Identität zwischen dem Jivâtma und the Paramâtmâ 'Yoga' ist. O Sündenloser!

Die Feinde dieses Yoga sind sechs; und sie sind Lust, Zorn, Gier, Unwissenheit, Eitelkeit und Eifersucht. Die Yogis erreichen den Yoga, wenn sie durch Praxis der Übungen imstande sind, diese sechs Feinde des Yoga zu zerstören.

Yama, Niyama, Âsana, Prânâyâma, Pratyâhâra, Dhâranâ, Dhyâna und Samâdhi. Dies sind die acht Glieder des Yoga. Yama beinhaltet Ahimsâ (Nicht-Verletzen; Nicht-Töten); Wahrhaftigkeit; Asteyam (Nicht-Stehlen im Geist und in Taten); Brahmacharya (Kontinenz); Dayâ (Mitgefühl gegenüber allen Wesen); Aufrichtigkeit; Vergebung, Beständigkeit; genügsames Essen, Mässigkeit und Sauberkeit (extern und intern). Diese sind zehn an der Zahl. Niyama beinhaltet ebenfalls 10 Qualitäten :

  1. Tapasyâ (Entsagungen und Bußen);
  2. Zufriedenheit
  3. Âstikya (Vertrauen in Gott und die Veden, die Devas, den Dharma und den Adharma)
  4. Wohltätigkeit(in guten Zwecken)
  5. Verehrung Gottes
  6. Hören der Siddhântas (etablierte Sprüche) der Veden
  7. Hrî oder Bescheidenheit (keine unreligiösen oder verwerflichen Handlungen zu tun);
  8. S'raddhâ (gute genehmigte Taten tun);
  9. Japam (schweigend Mantras murmeln oder Gâyatrîs oder das Aufsagen der Purânas) und
  10. [[Homa|Homam] (dem Heiligen Feuer täglich Opfergaben anbieten). Es gibt fünf Arten von empfehlenswerten Asanas : Padmâsana, Svastikâsana, Bhadrâsana, Vajrâsana znd Vîrâsana.
Padmasana

Padmâsana(Lotussitz) besteht besteht darin, die Beine übereinander zu kreuzen und die Füße auf den gegenüberliegenden Oberschenkeln zu platzieren(den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel und den linken Fuß auf den rechten Oberschenkel) und Ergreifen der Zehen des rechten Fusses mit der rechten Hand von hinten um den Rücken und Ergreifen der Zehen des linken Fusses mit der linken Hand von hinten um den Rücken; dann gerade und mit Leichtigkeit sitzend. Dies wird auch von den Yogis empfohlen -- Die Hände müssen nach einigen nicht hinten herum durchgeführt werden; beide Hände sind dann gekreuzt und in ähnlicher Weise auf die Oberschenkel gelegt.

Svastikâsana

11-20. Platzieren Sie die Fußsohlen vollständig unter die Oberschenkel, halten Sie (S. 719) den Körper gerade und sitzen Sie entspannt. Solches wird Svastikâsana genannt.

Bhadrasana

Bhadrasana besteht im guten Platzieren der beiden Hacken auf den zwei Seiten der beiden Nerven des Hodens, in der Nähe des Anus, und auffangen der beiden Hacken am unteren Teil der Hoden mit den zwei Händen, und dann entspannt sitzen. Dies wird sehr gerne von den Yogis gemacht.

Vajrasana

Vajrasana (Diamantsitz) besteht darin, die Füße unter den beiden jeweiligen Schenkeln zu platzieren, und die Finger auf den Oberschenkeln mit den Händen, und dann entspannt sitzen.

Virasana

Vîrasana besteht im gekreuzten Sitzen auf den Schenkeln bei Platzierung der Füsse unter den Oberschenkeln und sitzen mit Leichtigkeit mit geradem Körper.
Einatmen durch die Idâ (das linke Nasenloch) während wir das "Om" sechzehn mal zählen, zurückhalten in der Susumnâ während wir "Om" vierundsechzig mal zählen, und dann langsam durch die Pingalâ nâdi Ausatmen (das rechte Nasenloch) während wir "Om" zweiunddreißig mal zählen.
(Der erste Prozess wird Pûraka genannt, das zweite wird Kumbhaka genannt, und das dritte wird Rechaka genannt).

Dies wird von den in den Yogas versierten ein Pranayama genannt. Daher sollte man mit seinem Pranayama wieder und wieder fortfahren. Versuche es anfangs mit zwölf mal, d.h. wir zählen das "Om" zwölf mal und steigern die Zahl dann allmählich bis auf 16 und so weiter.

Prânâyâma ist von zwei Arten :

Sagarbha and Vigarbha

Es heißt Sagarbha, wenn Pranayama mit Wiederholung des Ista Mantra und Japa und Meditation durchgeführt wird. Es wird Vigarbha Pranayama genannt, wenn das "Mama" einfach gezählt wird und keine anderes Mantra.
Wenn diese PRANAYAMA wiederholt praktiziert wird, kommt zuerst Schweiß, wenn es 'der niedrigsten Ordnung' genannt wird; wenn der Körper zu zittern beginnt, wird es mittelmäßig genannt; und wenn man in die Luft steigt, den Boden verlassend, wird es das beste Pranayama genannt. (Deshalb sollte, wer Pranayama übt, fortfahren, bis er in der Lage ist, in die Luft zu steigen).

Pratyâhâra

21-30. Jetzt kommt Pratyâhâra. Die Sinne reisen spontan auf ihre Objekte, als ob sie ohne jemanden sind. der sie überprüft. Sie notgedrungen einzudämmen und sie sich von diesen Objekten zurückwenden zu lassen heißt pratyahara:

"Das Prana Vayu auf den Zehen, Fersen, Knien, Oberschenkeln, den Genitalien, dem Nabel, dem Herz, dem Hals, dem Rachen, dem weichen Gaumen, der Nase, zwischen den Augenbrauen und auf der Oberseite des Kopfes zu halten, an diesen zwölf Stellen jeweils, wird die "Dharana" genannt.

Konzentriere den Geist auf das Bewusstsein im Inneren und meditiere dann die Ista Devatâ innerhalb des Jîvâtmâ. Dies ist das Dhyâna.

Samâdhi identifiziert immer den Jîvâtmâ und den Paramâtmâ. So sagen die Weisen. (Samâdhi ist von den zwei Arten Samprajñâta, oder Savikalpak und Nirvikalpak.) (S. 720
Wenn die Ideen der Wissende, das Wissen und die gewusste Sache im Bewusstsein getrennt bleiben, und der Geist doch das eine Akhanda Sachchidananda Brahma fühlt, und sein Herz dort zurückbleibt, das wird Samprajñâta Samâdhi genannt; und wenn diese drei verschwinden und das eine Brahma bleibt, wird es Asamprajñâta Samâdhi genannt). So habe ich euch den [[Ashtanga Yoga|Yoga] mit seinen acht Gliedmaßen beschrieben.

O Berg! Dieser aus den fünf Elementen bestehende Körper, der mit dem Wesen der Sonne ausgestattete Jiva, der Mond, und das Feuer und Brahma in ihm als ein und dasselbe, wird durch den Begriff "Vis'va" denominiert.

Nadis und Chakras

Da sind die 350,000 nâdis in diesem Körper des Menschen; von diesen sind zehn die wichtigsten. Von den zehn sind die drei bedeutendsten.

Die wichtigste und erste dieser drei ist die Susumnâ, von der Natur des Mondes, der Sonne und des Feuers, in der Mitte des Rückenmarks gelegen (es erstreckt sich von der Spitze unten an der Brahmarandhra im Kopf bis zum Sakralplexus, wo es aussieht wie eine durchgebrannte Dhustûra Blume).

Zur Linken der Susumnâ ist die Idâ Nâdî, weiß und aussehend wie der Mond; diese Nâdî ist von der Natur der Kraft, ählich wie Nektar. Auf der rechten Seite der Susumnâ ist die Pingalâ Nâdî mit männlicher Natur; sie steht für die Sonne. Die Susumnâ umfasst die Natur aller Tejas (Feuer) und sie repräsentiert Feuer.

31-41. Das Innerste der Susumnâ ist Vichtrâ oder Chitrinî Bhûlingam nâdî (von der Form einer Spinnwebe) in deren Mitte die Ichchâ (Wille)-, Jñâna (Wissen)- and Kriyâ (Handlung) - S'aktîs residieren. Es ist strahlend wie die Millionen von Sonnen.
Über ihm ist HRIM gelegen, das Mayas Vija Harâtmâ mit "Ha" und Chandrabindu, der den Klang (Nada) darstellt. Über diesem ist die Flamme, Kula Kundalini (die Feuer-Schlange) von roter Farbe, und wie es war, berauscht.

Außerhalb dieser ist der Âdhâra Lotus von gelber Farbe mit einer Dimension von vier Stellen und die vier Buchstaben "va", "S'a", "sa" und "sa" umfassend. Die Yogis meditieren über dieses. In der Mitte ist der hexagonale Raum(Pîtham). Dies wird das Mûlâdhâra genannt, denn es ist die Basis und es unterstützt alle sechs Lotusse.
Darüber ist das Svâdhisthâna Chakra, feurig und Glanz aussendend wie ein Diamant und mit sechs Blütenblättern , die die sechs Buchstaben "ba", "BHA", "ma", "ya", "ra", "la" darstellen.
Das Wort "Sva" bedeutet "Param Lingam" (das höchste männliche Symbol). Deshalb nennen die Weisen dieses das "Svâdhisthân Chakra.
Über diesem ist das "Manipura Chakra" von der Farbe des Blitzes in den Wolken und sehr feurig; es umfasst die zehn Blütenblätter , bestehend aus den 10 Buchstaben da, dha, na, ta, tha, da, dha, na, pa, pha. Der Lotus gleicht einer ausgewachsenen Perle; daher ist es "Manipadma".
Vishnu wohnt hier. Meditation führt hier zur Sicht von Vishnu; über ihm ist Anahata Padma mit den zwölf Blättern, die die zwölf Buchstaben Ka, Kha, Gha, ga, (cha), (chha), (Ja), (Jha,) Îya, ta, und tha repräsentieren. In der Mitte ist Bânalingam, strahlend wie (S.721) die Sonne.
Dieser Lotus sendet den Ton Sabda Brahma] aus, ohne getroffen zu werden; Daher wird es ANAHATA Lotus genannt. Dies ist die Quelle der Freude. Hier wohnt Rudra, die höchste Person.

42-43. Über diesem ist das Vis'uddha Chakra mit 16 Blütenblättern, welche die 16 Buchstaben a, â, i, î, u, û, ri, ri, li, lri, e, ai, o, ar, am und ah repräsentieren. Es ist von rauchiger Farbe, hochglänzend, und befindet sich in der Kehle. Der Jîvâtmâ sieht hier den Paramâtmâ (das höchste Selbst) und wird gereinigt; daher wird es Vis'uddha genannt. Diese wunderbare Lotus wird als Âkâs'a bezeichnet.

44-45. Darüber befindet sich zwischen den Augenbrauen das überaus schönen Ajñâ Chakra mit zwei Blütenblättern, mit den beiden Buchstaben "Ha" und Ksa. Das Selbst wohnt in diesem Lotus. Wenn sich Personen hier aufhalten, können sie alles sehen und wissen, von der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Dort erhält man die Befehle von der höchsten Gottheit; daher wird es das Ajñâ Chakra genannt.
46-47. Darüber befindet sich das Kalâs'a Chakra; darüber ist das Rodhinî Chakra.
O Einer von gutem Gelübde! So habe ich dir alles über die Âdhâra Chakras beschrieben. Die prominenten Yogis sagen, dass oberhalb diesem wiederum das Vindu Sthan ist, der Sitz der höchsten Gottheit mit tausend Blütenblättern .
O Bester der Berge! So erkläre ich das Beste aus den Wegen, die zum zu Yoga führen.

48. Jetzt höre, was als Nächstes zu tun ist. Zuerst durch das "Puraka", Pranayama, fixiere den Geist auf den Mulâdhâra Lotus. Dann kontrahiere und wecke die Kula Kundalini S'aktî dort, zwischen Anus und den Genitalien, durch dieses Vâyu.

49. Durchbohre dann die Lingams (das glänzende Swayambhu Âdi Lingam) in den verschiedenen oben genannten Chakren und übertrage zusammen mit ihm das Herz vereint mit der S'akti zum Sahasrara (dem tausenblättrigen Lotus). Dann meditiere dort über die S'aktî vereint mit Shambhu (Anm.: Eine Form von Shiva).

50-51. Dort wird im Vindu Chakra aus dem Interaktion von S'iva und S'aktî eine Art Nektar-Saft hergestellt, der ähnlich ist wie ein roter Farbstoff (lac). Mit diesem Nektar der Freude machen die weisen Yogis die Mâyâ S'aktî, Erfolge im Yoga gebend, trinkend; dann alle Devas in den sechs Chakras mit dem Angebot dieses Nektars erfreuend, bringt der Yogi die S'aktî wieder herunter auf dem Mûlâdhâra Lotus. (S. 722)

52. Somit werden durch tägliches Praktizieren zweifellos alle obigen Mantras gemacht sein, um den Erfolg abzuschließen.

53-54. Und man wird frei sein von diesem Samsâra, das angefüllt ist mit Alter und Tod, usw.
O Gott der Berge, frei sein! Ich bin die Weltmutter ; Mein Geweihter wird alle meine Qualitäten erhalten; da gibt es keinen Zweifel. O Kind! So habe ich Dir den ausgezeichneten Yoga beschrieben, den Vayu haltend(Pavana Dhârana Yoga).

Dhârânâ Yoga

55. Jetzt höre von mir den Dhârânâ Yoga. Gründlich das Herz auf meine höchst glänzende Kraft zu fixieren, die alle Viertel, Länder und alle Zeiten durchdringt, führt bald zur Vereinigung von Jiva und Brahma.

56-58. Wenn man dies nicht schnell macht, wegen Verunreinigungen des Herzens, dann sollte der Yogi das was Avayava Yoga heisst annehmen.

O Herr der Berge! Der Sadhaka sollte sein Herz auf meine sanften Hände, Füße und andere Glieder eins nach dem anderen fixieren und versuchen, jeden dieser Orte zu erobern. Dadurch würde das Herz gereingt. Dann sollte er das gereinigte Herz auf meinen ganzen Körper fixieren.

59-62. Die Übende muss das Mantra mit Japa und Homa üben, bis sein Geist in mich aufgelöst wird, mein Bewusstsein. Durch die Praxis der Meditation auf das Mantra, wird die zu wissende Sache in Wissen verwandelt.

Wissen dies als sicher, dass das Mantra ohne Yoga zwecklos ist und der Yoga ohne das Mantra zwecklos ist. Das Mantra und der Yoga sind die zwei unfehlbare Mittel Brahma zu verwirklichen. So wie das Glas in einem dunklen Raum mit einer Lampe sichtbar wird, so ist dieser von Maya umgebene Jivatma durch das Mantra dem Paramātmā (das höchste Selbst) sichtbar.

O bester der Berge! So habe ich dir die Yogas mit ihren Angas (Gliedern) beschrieben. Du solltest Anweisungen über sie aus dem Mund eines Gurus erhalten; sonst werden Millionen von S'âstras nie in der Lage sein, eine wahre Verwirklichung der Bedeutung des Yogas zu geben.

Hier endet das fünfunddreißigste Kapitel des Siebten Buches über dem Yoga und die Mantra Siddhi im Shrimad Devi Bhagavatam von 18.000 Versen, durch Maharsi Veda Vyasa

XXXVI – Über das Wissen des Brahman - 722
XXXVII – Über Bhakti - 728
XXXVIII – Über die Gelübde und die heiligen Orte der Devî - 731
XXXIX – Über die Verehrung der Devî - 734
XL – Über die äussere Verehrung der Devî - 737

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