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Uranos

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Mutilasi Uranus

Die Gottheit Uranos (griech. Ouranos; latein. Uranus, Coelus, Caelum : Himmelsgewölbe) symbolisiert in der griechischen Mythologie den Himmel bzw. das Himmelsgewölbe. Nach Apollodorus 1,1,1 herrschte er in der ersten Generation über die Welt.

Herkunft

Nach Hesiod (Theogony 115 ff (Übers. Evelyn-White) war Uranos ein Sohn der Erdgöttin Gaia. Er hatte mit Gaia 12 Söhne und 6 Töchter, die Hekatonkheiren, die Zyklopen und die Titanen.
Gaia versuchte letztere zu verstecken, da Uranos die anderen zu ihrem Unbehagen in den Tartaros gesteckt hatte.
Nach Platon war auch Aphrodite Urania eine Tochter von Uranos.

Nach Alcman and Callimachus war Uranus der Sohn des Aether, der Gottheit des himmlischen Lichtes und der oberen Luftschichten.[1]

Nach der Titanomachia Fragment 2 war Uranos ein Sohn von Aither und Gaia.

In den orphischen Hymnen ist Uranus ein Sohn von Nyx, der Personifikation der Nacht.

Kastration

Gaia schuf eine große Sichel und rief die Titanen zusammen, die sie von Uranos hatte, um sie zu überreden, den Vater Uranos zu töten. Kronos als Jüngster war dazu bereit, und sie gab ihm die Sichel. Er legte sich in einen Hinterhalt, und als Uranos sich mit Gaia traf, griff Kronos ihn an und schnitt ihm mit der Sichel die Genitalien ab.

Von dem herabtropfenden Blut oder nach anderen Quellen dem Samen des Uranos wurden die Giganten, die Erinnyen(Erinyes - Furien) und die Meliades - Nymphen gezeugt.

Aus Sicht der eingeweihten Mysten steht der Olymp beipielsweise für das zum Göttlichen aufstrebende Bewusstsein, und die Spitze des Olymp steht für den höchsten Samadhi ähnlich dem Berg Meru. Daher sieht der Myste immer eine geheime Bedeutung von Begriffen wie Chaos und Gaia(Erde).

Literatur

Referenzen

Weblinks