Amrita-Nada Upanishad

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Die Amritanada - Upanishad wird dem Krishna - Yajurveda zugeordnet. Sie nimmt Platz 32 der 108 Hauptupanishaden ein. Die Upanishade behandelt in 39 kurzen Abschnitten das OM als Fahrzeug und daneben die Stufen des Ashtanga Yoga.

Textauszüge

1. Der Weise, der die Shastras studiert hat und über sie immer wieder nachgedacht hat und das Brahman kennengelernt hat, sollte sie alle wie ein Feuer-Brand aufgeben.

2-3. Nachdem das Fahrzeug des OM mit Vishnu als Wagenlenker bestieg(das höhere Selbst) mit dem Wunsch zum Sitz des Brahmaloka zu gehen mit der Absicht der Verehrung von Rudra, sollte in den Wagen gehen so lange er kann. Dann das Fahrzeug verlassend erreicht er den Platz des Herrn des Fahrzeugs.

4. Matra, Linga und Pada aufgegeben habend erreicht er die subtile Pada(Sitz oder Wort) ohne Vokale oder Konsonanten durch des mittel des Buchstabens "M" ohne das Svara (Akzent).

5. Das wird Pratyahara genannt, wenn man nur denkt an die fünf Sinnesobjekte, wie beispielsweise Ton, etc., wie auch der sehr unsichere Geist als die Zügel des Atman.

6. Pratyahara (Unterwerfung der Sinne), Dhyana (Kontemplation), Pranayama (Atemkontrolle), Dharana (Konzentration), Tarka und Samadhi werden als die 6 Teile des Yoga bezeichnet.

7. So wie die Verunreinigungen von Bergmineralien durch das Gebläse verbrannt werden, so werden die Flecken, die durch die Organe verursacht sind, durch das Prüfen des Prana verbrannt.

8. Durch die Pranayamas sollten die Flecken verbrannt werden; durch Dharana die Sünden; durch Pratyahara die Verknüpfungen; und durch Dhyana die gottlosen Qualitäten.

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21. Om, der eine Buchstabe, ist Brahman; Om sollte nicht ausgeatmet werden. Durch dieses göttliche Mantra (Om), es sollte viele Male getan werden, um die Unreinheit loszuwerden.

22. Dann wie vorher gesagt, sollte der Mantrakenner regelmässig mneditierenT, anfangend mit dem Nabel aufwärts im Groben, im primären Groben und im Subtilen.

23. Der große Weise solte alles Schauen nach vorne und nach oben oder nach unten aufgeben und sollte den Yoga immer bewegungslos und ohne Zittern praktizieren.

24. Die Vereinigung wie beschrieben ohne Zittern im heiligen Stiel (nämlich., Susumna) verbleiben allein ist Dharana. Die Yoga mit der vorgeschriebenen Dauer von zwölf Matras wird genannt(Dharana).

25. Das was nie zerfällt ist Akshara (Om), welches ist ohne Ghosha (dritter, vierter und fünfter Buchstabe von ‘K’), Konsonant, Vokal, palatal, guttural, nasal, Buchstabe ‘R’ und Zischlaute.

26. Prana reist durch den Pfad, durch den Akshara (Om) geht. Deshalb sollte es täglich praktiziert werden.

27. Es ist durch dei Öffnung des herzens, durch die Öffnung des Vayu, durcjh die Öffnung des Kopfes und durch die Öffnung der Moksha. Sie nennen es Bila (Höhle), Sushira (Loch) oder Mandala (Rad).

28. Ein Yogi sollte immer Furcht, Zorn, Faulheit und zuviel Schlaf oder zuviel Wachen vermeiden und auch zuviel Essen oder fasten.
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31. Das was von der Erde ist sind die fünf Matras (oder es dauert fünf Matras um den Parthiva-Pranava aussprechen). Das was aus Wasser ist, ist von vier Matras; von Agni, drei Matras; von Vayu zwei;
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Literatur

Weblinks