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Gehmeditation: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter Beobachtung des  Atems wird díe Achtsamkeit auf den Kontakt der Füße mit dem Untergrund fokussiert oder in die Füssse verlegt.
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Unter Beobachtung des  Atems wird díe Achtsamkeit auf den Kontakt der Füße mit dem Untergrund fokussiert oder in die Füssse verlegt. Dabei können auch Mantras zur Reinigung verwendet werden.
  
 
Im [[Zen]] ist diese Meditationsform  als Kinhin bekannt.
 
Im [[Zen]] ist diese Meditationsform  als Kinhin bekannt.

Version vom 13. Februar 2020, 22:32 Uhr

Die Gehmeditation ist im Yoga aber besonders aus dem Buddhismus bekannt. Unter Beobachtung des Atems wird díe Achtsamkeit auf den Kontakt der Füße mit dem Untergrund fokussiert oder in die Füssse verlegt. Dabei können auch Mantras zur Reinigung verwendet werden.

Im Zen ist diese Meditationsform als Kinhin bekannt.

Andere Formen benutzen nur ein Mantra wie 'Sivo-Ham' ohne Konzentration auf die Füsse, evtl. unter Aufrechterhaltung eines Energiekreislaufes durch die Wirbelsäule beim Ein und Ausatmen. Daher sollte man mit hohen oder Schutzmantras arbeiten.

Yogananda lehrt eine Sitz- und Geh-Meditation mit dem Mantra Hong-Sau - auch für den aktiven Alltag und zur Beruhigung.

Solche Formen haben auch eine Schutzfunktion für die Aura.

Literatur

Siehe auch

Weblinks