Mystik

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Der Ausdruck Mystik (griech. mystikós : geheimnisvoll) bezeichnet Berichte über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung, die auch als 'unio mystika' bezeichnet wird.
Der Ausdruck 'christliche Mystik' ist ein Sammelbegriff[1] für Texte, Autoren und Gruppierungen innerhalb des Christentums, auf die rückblickend die religionswissensschaftliche Kategorie „Mystik“ anwendbar ist.

Christliche Mystik

Es gibt und gab weltweit sog. Mystiker und Visionäre oder Rishis, die zumeist einer spirituellen Bewegung zuzuordnen sind, mit Ausnahme des Islam und des Christentums, wo es wenig offene Spiritualität gab. Hier verbargen sich die Mystiker in Geheimgesellschaften wie den Rosenkreuzern vor der Kirche und der Obrigkeit (heutzutage sind die Arbeitgeber die moderne De-facto-Inquisition der Spiritualität).

Innere Offenbarungen hatten schon Kirchenväter und andere sog. Mystiker wie

Sie schrieben ihre Bücher aufgrund von Visionen und Intuitionen, wobei Visionen oft schwer von Halluzinationen zu unterscheiden sind.
C. G. Jung würde in vielen Fällen von Archetypen sprechen.

Bekannte Seherinnen sind Teresa von Ávila und Bernadette Soubirous.

Die innere Stimme hörten hingegen

Literatur

  • Vergleich von Swedenbourgh und Lorber PDF
  • Emanuel Swedenborg: Die Weisheit der Engel, Band 1: Die göttliche Liebe und Weisheit; dt. Übersetzung von Sapienta angelica de divino amore et de divino sapientia, 1763; Swedenborg Verlag Zürich, 1997
  • Alexander Roos: Alchemie & Mystik, Taschen, 2007, Köln , ISBN 978-3-8228-5035-0
  • Mysterium Magnum (Erklärung über das erste Buch Mosis), 1623 , J. Böhme
  • Angelus Silesius : Cherubinischer Wandersmann

Referenzen

Weblinks