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Jnanarnava Tantra: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Jnanarnava('Ozean des Wissens') - Tantra gehört zur  [[Sri Vidya|Shri Vidya]] - Tantraklasse und ist ein relativ kurzer Text mit 26 Kapiteln. Sein Erstellungsdatum ist nicht bekannt. Das Tantra liefert Information über die [[Sri Vidya|Shri Vidya]] - Tradition und ist in der Form eines Diskurses zwischen der Devi und Ishvara verfasst.
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Das Jnanarnava('Ozean des Wissens') - Tantra ist auch als [[Nitya Tantra|Nitya - Tantra]] bekannt. Es gehört zur  [[Sri Vidya|Shri Vidya]] - Tantraklasse und ist ein relativ kurzer Text mit 26 Kapiteln. Sein Erstellungsdatum ist nicht bekannt. Das Tantra liefert Information über die [[Sri Vidya|Shri Vidya]] - Tradition und ist in der Form eines Diskurses zwischen der Devi und [[Ishvara]] verfasst.
  
 
Es liefert  weitaus mehr Information über die innere Verehrung und als über äussere Rituale(bahiryaga).  
 
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Kap 1 : Die Göttin fragt nach der wahren Natur von  [[Sri Vidya|Shri Vidya]]. Ishvara antwortet, die Buchstaben des Sanskritalphabets von  A bis Ksha mit den 14 Vokalen und den drei Körpern bilden den Körper von  Matrika Devi, die mit dem Kreis der Zeit(Kalamandala) eins ist. Dies ist der absolute Ton (Shabdabrahma). Es ist die wahre Form des Atma und ist Hamsa.
 
Kap 1 : Die Göttin fragt nach der wahren Natur von  [[Sri Vidya|Shri Vidya]]. Ishvara antwortet, die Buchstaben des Sanskritalphabets von  A bis Ksha mit den 14 Vokalen und den drei Körpern bilden den Körper von  Matrika Devi, die mit dem Kreis der Zeit(Kalamandala) eins ist. Dies ist der absolute Ton (Shabdabrahma). Es ist die wahre Form des Atma und ist Hamsa.
  
 
Ishvara dehnt es auf die 3 Bindus aus. Hamsa deutet die 3 [[Gunas]] an.  Die drei Shaktis Iccha, Jnana und Kriya; die drei [[Tattva]]s; die drein Städte; die wahre Natur von Bhur-Bhuvah-Svah und der Zustand des Wachens, des Träumens und des Tiefschlafs.  Der Wachzustand ist sattvisch und ist auch die wahre Form der [[Shakti]]. Der Tiefschlaf ist tamasisch und ist die Shiva-Form. Der Traumzustand ist rajasisch, so sagt [[Ishvara]].<br>  
 
Ishvara dehnt es auf die 3 Bindus aus. Hamsa deutet die 3 [[Gunas]] an.  Die drei Shaktis Iccha, Jnana und Kriya; die drei [[Tattva]]s; die drein Städte; die wahre Natur von Bhur-Bhuvah-Svah und der Zustand des Wachens, des Träumens und des Tiefschlafs.  Der Wachzustand ist sattvisch und ist auch die wahre Form der [[Shakti]]. Der Tiefschlaf ist tamasisch und ist die Shiva-Form. Der Traumzustand ist rajasisch, so sagt [[Ishvara]].<br>  
Der Turiya (der vierte) zieht sich durch alle diese Zustände und ist das oberste [[Kala]], das Jnanachitkala, ein zustand des wahren Bewusstseins. Dieses ist Tripura und der wahre Rosenkranz der Buchstaben(akshamala).  
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Der [[Turiya]] (der vierte) zieht sich durch alle diese Zustände und ist das oberste [[Kala]], das Jnanachit-kala, ein Zustand des wahren Bewusstseins. Dieses ist Tripura und der wahre Rosenkranz der Buchstaben(akshamala).  
  
Kap 2 : Das Tripura hat drei Formen  
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Kap 2 : [[Ishvara]] sagt, das Tripura habe die drei Formen   Bala, [[Lalita|Sundari]] und [[Bhairava#Bhairavi|Bhairavi Devi]].
 
# Bala - das Mantra ist Aim Klim Sauh.
 
# Bala - das Mantra ist Aim Klim Sauh.
 
   
 
   
Kap 3 : Ishvara beginnt mit einer erläuterung der inneren Verehrung (antaryaga)
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Kap 3 : [[Ishvara]] beginnt mit einer Erläuterung der inneren Verehrung (antaryaga) mitsamt des Meditationsbildes.
  
Kap 4 : [[Shiva]] erwähnt die 12 Pitha Shaktis :  Vama, Jyeshtha, Raudri, Ambika, Iccha, Jnana, Kriya, Kubjika, Riddhi, Vishaghnika, Dutari and Ananda.
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Kap 4 : [[Shiva]] erwähnt die 12 Pitha Shaktis :  Vama, Jyeshtha, Raudri, [[Ambika]], Iccha, Jnana, Kriya, Kubjika, Riddhi, Vishaghnika, Dutari and Ananda.
 
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Kap 10 : Es enthält eine Anzahl der Mantras der Verehrung der Devi.
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Kap 12 : Beschreibung der anderen Unterteilungen des [[Sri Vidya]]
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Kap 13 : Sodashi Devi  und ihr sechzehnbuchstabiges Mantra.
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Kap 15 : [[Ishvara]] erklärt der Devi das  Nitya [[Mandala]] und spricht über  [[Kameshvara|Kameshvari]]  und präsentiert ihr kodiertes Mantra. Die Vidyas der anderen 14 Nitya - Devis<ref> http://www.shivashakti.com/nitya.htm </ref>, werden erwähnt sowie  [[Mudra]]s und Nyasas bezüglich [[Lalita]].
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Kap 16 : Shri Devi befragt über innere und äussere Verehrung(yaga). Shiva antwortet, die Devi existiere zwischen
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dem Muladhara und dem Brahmarandhra [[Chakra]]. Sie solle im Zentrum des Chakra mit Hilfe von Mudras angerufen werden. Sie ist von ihren 15  Nitya-Begleitern umgeben und von neun Gurus, deren Namen mit Anandanath enden, sowie von sehr vielen anderen Gurus. Sie ist  Navachakreshvari oder Herrscherin der neun Chakras. Es folgt eine lange Beschreibung ihrer Begleiter im Shri Yantra und ihrer neun Formen in den neun [[Mandala]]s des Shri Yantra.
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Kap 18 : Beschreibung der auch im [[Gandharva Tantra]] erwähnten Ratna- oder Juwelenpuja.
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Kap 19 : Die Natur der drei Bijas, der Essenz von Tripurasundari. Eine Dhyana von [[Kamala# Literatur|Kamakala]], welche nach dem Text  die ganze Welt täuscht und  jede andere Art von Nutzen bringt einschließlich der Zerstörung des Todes.
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Kap 20 : Kundas (Feuertöpfe) zur Verwendung bei [[Homa]]s.
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Kap 21 : Der innere (antar) Homa bei Verwenung eines vier quadratischen Kunda. Hierbei stimulieren die 21,600 Atemzüge der Einatmung und Ausatmung das Feuer des Bewusstseins. Diese Atemzüge bilden das verkörperte Wesen (Jiva), das eins mit dem [[Atman]] ist.
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Kap 22 : Die Kumaris
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Kap 23 : Das innere Duti ist Iccha-, Jnana- und Kriya - Shakti, das Selbst von [[Shiva]] und [[Shakti]], das Parabrahma oder höchste Absolute, in welchem alles aufgelöst wird.
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Sie ist die Form der 16 Vokale des Alphabets, die Form des Absoluten, die 16 Kalas. Die innere Duti sei frei von
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Begriffen wie Varnas und Niederklassigkeit.
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Kap 24 : Regeln für die [[Einweihung]] (diksha). Beschreibung der [[Chakra]]s und der Einweihung in die Chakras.
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Kap 25 : Beschreibung des Damana Ritus, der aufwendige Vorkehrungen zum Schutz des ausführenden Sadhaka erfordert.
  
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==
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* Jnanarnava Tantra, Svami Dhamodara Ashram, Calcutta, Navabharat Publishers, 1982
 
* Jnanarnava Tantra, Svami Dhamodara Ashram, Calcutta, Navabharat Publishers, 1982
 
* Woodroffe : [//hinduonline.co/DigitalLibrary/SmallBooks/WoodroffeTheGarlandofLettersEng.pdf The garland of letters ]
 
* Woodroffe : [//hinduonline.co/DigitalLibrary/SmallBooks/WoodroffeTheGarlandofLettersEng.pdf The garland of letters ]
* [//books.google.de/books?id=oo_cEGxebREC&pg=PA43&lpg=PA43&dq=Jnanarnava+Tantra&source=bl&ots=Uz1r-tvFJ2&sig=ZAOFsKY3zFxeeTZk7TTl5dv_CzU&hl=de&sa=X&ei=Cg3hVKieMszdPa_GgbgG&ved=0CC4Q6AEwBw Auspicious Wisdom: The Texts and Traditions of Srividya Sakta Tantrism  in South India],  Douglas Renfrew Brooks, (Suny Series in Tantric Studies)
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* [//books.google.de/books?id=oo_cEGxebREC&pg=PA43&lpg=PA43&dq=Jnanarnava+Tantra&source=bl&ots=Uz1r-tvFJ2&sig=ZAOFsKY3zFxeeTZk7TTl5dv_CzU&hl=de&sa=X&ei=Cg3hVKieMszdPa_GgbgG&ved=0CC4Q6AEwBw Auspicious Wisdom: The Texts and Traditions of Srividya Sakta Tantrism  in South India],  Douglas Renfrew Brooks, (Suny Series in Tantric Studies), State University of New York Press, 1992, ISBN-10: 0791411451 ISBN-13: 978-0791411452
State University of New York Press, 1992, ISBN-10: 0791411451 ISBN-13: 978-0791411452
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* [https://archive.org/details/TheSaktaPithas The Śākta Pīṭhas], by Dines Chandra Sircar, Reprinted from the Journal of the Royal Asiatic Society of Bengal XIV, No. 1, 1948.
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[[Kategorie:Hinduismus]]
  
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== Referenzen ==
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* 64 [//skknair.tripod.com/tantra.htm Tantras]
 
* 64 [//skknair.tripod.com/tantra.htm Tantras]
 
* [//books.google.de/books?id=UBUdWjwZATcC&pg=PA166&lpg=PA166&dq=Jnanarnava+Tantra&source=bl&ots=t-_eM4IHhs&sig=vOd1sHqSmojIT9UWDZF_qIfMWFA&hl=de&sa=X&ei=jRDhVIXZDsraOJO7gKAH&ved=0CBkQ6AEwAjgK  Explaining Mantras]: Ritual, Rhetoric, and the Dream of a Natural Language ,  Robert A. Yelle
 
* [//books.google.de/books?id=UBUdWjwZATcC&pg=PA166&lpg=PA166&dq=Jnanarnava+Tantra&source=bl&ots=t-_eM4IHhs&sig=vOd1sHqSmojIT9UWDZF_qIfMWFA&hl=de&sa=X&ei=jRDhVIXZDsraOJO7gKAH&ved=0CBkQ6AEwAjgK  Explaining Mantras]: Ritual, Rhetoric, and the Dream of a Natural Language ,  Robert A. Yelle
 
* [//books.google.de/books?id=f22pAqKz3zsC&pg=PA207&lpg=PA207&dq=Jnanarnava+Tantra&source=bl&ots=WuaNgXOikf&sig=eWglsKnZt6MFkVhtAuwepodKcUk&hl=de&sa=X&ei=jRDhVIXZDsraOJO7gKAH&ved=0CCcQ6AEwBzgK The Secret of the Three Cities]: An Introduction to Hindu Sakta Tantrism, Douglas Renfrew Brooks
 
* [//books.google.de/books?id=f22pAqKz3zsC&pg=PA207&lpg=PA207&dq=Jnanarnava+Tantra&source=bl&ots=WuaNgXOikf&sig=eWglsKnZt6MFkVhtAuwepodKcUk&hl=de&sa=X&ei=jRDhVIXZDsraOJO7gKAH&ved=0CCcQ6AEwBzgK The Secret of the Three Cities]: An Introduction to Hindu Sakta Tantrism, Douglas Renfrew Brooks
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* Maha - [//www.gurushakti.org.in/122/sadhna/dush-mahavidya/shodashi-mantra Shodashi Mantra] :  Shreem Hreem Kleem Aim Sauh: Om Hreem Shreem Ka Ai Ei La Hreem Ha Sa Ka  Ha La Hreem Sa Ka La Hreem Sauh: Aim Kleem Hreem Shreem

Aktuelle Version vom 12. August 2018, 12:24 Uhr

Das Jnanarnava('Ozean des Wissens') - Tantra ist auch als Nitya - Tantra bekannt. Es gehört zur Shri Vidya - Tantraklasse und ist ein relativ kurzer Text mit 26 Kapiteln. Sein Erstellungsdatum ist nicht bekannt. Das Tantra liefert Information über die Shri Vidya - Tradition und ist in der Form eines Diskurses zwischen der Devi und Ishvara verfasst.

Es liefert weitaus mehr Information über die innere Verehrung und als über äussere Rituale(bahiryaga).

Überblick

Kap 1 : Die Göttin fragt nach der wahren Natur von Shri Vidya. Ishvara antwortet, die Buchstaben des Sanskritalphabets von A bis Ksha mit den 14 Vokalen und den drei Körpern bilden den Körper von Matrika Devi, die mit dem Kreis der Zeit(Kalamandala) eins ist. Dies ist der absolute Ton (Shabdabrahma). Es ist die wahre Form des Atma und ist Hamsa.

Ishvara dehnt es auf die 3 Bindus aus. Hamsa deutet die 3 Gunas an. Die drei Shaktis Iccha, Jnana und Kriya; die drei Tattvas; die drein Städte; die wahre Natur von Bhur-Bhuvah-Svah und der Zustand des Wachens, des Träumens und des Tiefschlafs. Der Wachzustand ist sattvisch und ist auch die wahre Form der Shakti. Der Tiefschlaf ist tamasisch und ist die Shiva-Form. Der Traumzustand ist rajasisch, so sagt Ishvara.
Der Turiya (der vierte) zieht sich durch alle diese Zustände und ist das oberste Kala, das Jnanachit-kala, ein Zustand des wahren Bewusstseins. Dieses ist Tripura und der wahre Rosenkranz der Buchstaben(akshamala).

Kap 2 : Ishvara sagt, das Tripura habe die drei Formen Bala, Sundari und Bhairavi Devi.

  1. Bala - das Mantra ist Aim Klim Sauh.

Kap 3 : Ishvara beginnt mit einer Erläuterung der inneren Verehrung (antaryaga) mitsamt des Meditationsbildes.

Kap 4 : Shiva erwähnt die 12 Pitha Shaktis : Vama, Jyeshtha, Raudri, Ambika, Iccha, Jnana, Kriya, Kubjika, Riddhi, Vishaghnika, Dutari and Ananda. ...

Kap 10 : Es enthält eine Anzahl der Mantras der Verehrung der Devi.

Kap 12 : Beschreibung der anderen Unterteilungen des Sri Vidya

Kap 13 : Sodashi Devi und ihr sechzehnbuchstabiges Mantra.

Kap 15 : Ishvara erklärt der Devi das Nitya Mandala und spricht über Kameshvari und präsentiert ihr kodiertes Mantra. Die Vidyas der anderen 14 Nitya - Devis[1], werden erwähnt sowie Mudras und Nyasas bezüglich Lalita.

Kap 16 : Shri Devi befragt über innere und äussere Verehrung(yaga). Shiva antwortet, die Devi existiere zwischen dem Muladhara und dem Brahmarandhra Chakra. Sie solle im Zentrum des Chakra mit Hilfe von Mudras angerufen werden. Sie ist von ihren 15 Nitya-Begleitern umgeben und von neun Gurus, deren Namen mit Anandanath enden, sowie von sehr vielen anderen Gurus. Sie ist Navachakreshvari oder Herrscherin der neun Chakras. Es folgt eine lange Beschreibung ihrer Begleiter im Shri Yantra und ihrer neun Formen in den neun Mandalas des Shri Yantra.

Kap 18 : Beschreibung der auch im Gandharva Tantra erwähnten Ratna- oder Juwelenpuja.

Kap 19 : Die Natur der drei Bijas, der Essenz von Tripurasundari. Eine Dhyana von Kamakala, welche nach dem Text die ganze Welt täuscht und jede andere Art von Nutzen bringt einschließlich der Zerstörung des Todes.

Kap 20 : Kundas (Feuertöpfe) zur Verwendung bei Homas.

Kap 21 : Der innere (antar) Homa bei Verwenung eines vier quadratischen Kunda. Hierbei stimulieren die 21,600 Atemzüge der Einatmung und Ausatmung das Feuer des Bewusstseins. Diese Atemzüge bilden das verkörperte Wesen (Jiva), das eins mit dem Atman ist.

Kap 22 : Die Kumaris

Kap 23 : Das innere Duti ist Iccha-, Jnana- und Kriya - Shakti, das Selbst von Shiva und Shakti, das Parabrahma oder höchste Absolute, in welchem alles aufgelöst wird. Sie ist die Form der 16 Vokale des Alphabets, die Form des Absoluten, die 16 Kalas. Die innere Duti sei frei von Begriffen wie Varnas und Niederklassigkeit.

Kap 24 : Regeln für die Einweihung (diksha). Beschreibung der Chakras und der Einweihung in die Chakras.

Kap 25 : Beschreibung des Damana Ritus, der aufwendige Vorkehrungen zum Schutz des ausführenden Sadhaka erfordert.

Literatur

Referenzen

Weblinks

  • 64 Tantras
  • Explaining Mantras: Ritual, Rhetoric, and the Dream of a Natural Language , Robert A. Yelle
  • The Secret of the Three Cities: An Introduction to Hindu Sakta Tantrism, Douglas Renfrew Brooks
  • Maha - Shodashi Mantra : Shreem Hreem Kleem Aim Sauh: Om Hreem Shreem Ka Ai Ei La Hreem Ha Sa Ka Ha La Hreem Sa Ka La Hreem Sauh: Aim Kleem Hreem Shreem